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Wandhydranten Bonn / Steigleitung trocken

Wandhydranten Bonn – Wandhydranten sind Teil komplexer Löschwasseranlagen. Sie sichern im Brandfall eine kontinuierliche Löschwasserversorgung und können auch vom Laien genutzt werden, das macht sie zu einem wichtigen Werkzeug beim vorbeugenden Brandschutz in Gebäuden.

Auch die Steigleitung trocken dient der Versorgung mit Löschwasser, diese wird jedoch nur von den Einsatzkräften der Feuerwehr genutzt, die in dieses Rohrleitungssystem im Falle eines Brandes das Löschwasser einspeisen.

Sowohl Wandhydranten und die Steigleitung trocken, als auch alle anderen Komponenten von Löschwasseranlagen müssen regelmäßig geprüft und gewartet werden. Wir von Safety Feuerlöschtechnik als Brandschutzunternehmen übernehmen die Wartung von Wandhydranten und Steigleitung trocken in Bonn und Umgebung. Auch bei der Planung von Löschwasseranlagen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Wandhydranten und Steigleitungen

Sowohl bei den Wandhydranten als auch bei Steigleitungen unterscheidet man verschiedene Typen. Bei den Wandhydranten werden zwei Typen unterschieden: Typ F und Typ S.

Wandhydranten vom Typ F sind für die Selbsthilfe gedacht, sind jedoch so konzipiert, dass auch Feuerwehrkräfte sie nutzen können. Wandhydranten vom Typ F müssen bei drei in Gebrauch befindlichen Hydranten einen Fließdruck von 3 bar erreichen und aufrechterhalten. Sie sind entweder mit einem formstabilen Löschschlauch oder einem C-42-Flachschlauch (mit Flachschlauch nur von eingewiesenem Personal nutzbar) ausgestattet.

Wandhydranten vom Typ S sind ausschließlich zur Selbsthilfe gedacht und müssen bei zwei aktiven Wandhydranten einen Fließdruck von 2 bar erreichen und aufrechterhalten. Auch Wandhydranten vom Typ S sind mit einem formstabilen Löschschlauch ausgestattet.

Wandhydranten sind mit einem Piktogramm gekennzeichnet, das den Wandhydranten Typ ausweist.

Löschwasseranlagen – die verschiedenen Steigleitungen

Im Hinblick auf die Steigleitung werden drei verschiedene Typen von Löschwasseranlagen unterschieden.

Diese Leitung ist im Normalfall leer und wird ausschließlich von der Feuerwehr genutzt, die im Brandfall das Löschwasser in das System einspeist und an den Wandhydranten im Gebäude mit entsprechenden Schläuchen entnimmt. Die Steigleitung trocken verfügt über keine Verbindung zum Trinkwassernetz. Die Löschwasser-Einspeisestellen befinden sich meist außerhalb des Gebäudes.

Diese Steigleitung ist ständig mit Wasser gefüllt und steht unter Druck. Die angeschlossenen Wandhydranten sind sofort einsatzbereit. Sie wird aus dem Trinkwassernetz gespeist, wobei in der Regel eine Druckerhöhungsanlage für konstanten Löschwasserdruck sorgt.

Diese Leitung ist im Normalfall leer, wird aber im Bedarfsfall durch einen elektrischen Kontakt am Wandhydranten innerhalb kurzer Zeit mit Wasser aus dem Trinkwassernetz befüllt. Diese Art der Steigleitung ist besonders bei Frostgefahr geeignet, da sie nur bei Bedarf befüllt wird.

Die Trinkwasserhygiene bei Löschwasseranlagen

Achtung: Bei Steigleitungen, die aus dem Trinkwassernetz gespeist werden, gibt es strenge Regelungen im Hinblick auf die Trinkwasserhygiene, die bei der Planung und späteren Wartung unbedingt zu berücksichtigen sind.

Wartung von Wandhydranten, Vorlagebehälter und Druckerhöhungsanlagen in Bonn

Löschwasseranlagen sind unverzichtbar, wenn es um den Brandschutz in Gebäuden geht. Daher müssen alle Komponenten von Löschwasseranlagen, dazu gehören u.a. Wandhydranten, Vorlagebehälter, Druckerhöhungsanlagen und Steigleitungen, regelmäßig geprüft und gewartet werden. Nur so ist die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Anlagen im Falle eines Brandes gewährleistet.

Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die Wartung Ihrer Löschwasseranlagen in Bonn oder Umgebung – sprechen Sie uns an.